wie barocke stuten galoppieren wir durch die stadt
das pissoir der poesie sammelt meine exkremente
nimm pfeil und bogen wir gehen in die ewigen jagdgründe
wir kicken patriotisch den abgrund entgegen
und die donauwellen rauschen auch am sonntag durch die stadt
ich möchte eine blume pflücken und den gemischten satz in deine vase gießen
nur für dich stell ich mich in deinen schatten
und immer wieder geht es heim
mit den schlüpfern vom versand und dem krimi in der hand
oh what a day for nothing
kommt wir machen einen abstecher in eine andre welt
alles was ich will ist doch nur ein scherenschnitt von dir
vorwärts knochen ein stückchen noch
einfach nicht mehr
denn der linke fuß lässt den geist schweifen in eine andere realität
heute nochmal schön dann kommt die sintflut
die seifenoper endet mit ole
die zeit ist auf der linken seite
ende in sicht, motte
ich lösche mit dem tintentod die vergänglichkeit aus